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INTERKULTURELLE KOMMUNIKATION




"Globales Handeln erfordert interkulturelle Kompetenz"

An wen richtet sich dieses Angebot?

- An Angehörige des diplomatischen Dienstes
- An Firmen, die "joint ventures" eingehen, oder
- Angestellte die ins Ausland entsandt werden
- An Beamte, die mit Immigranten zu tun haben
- An PR-Leute, die international tätig sind
- An Mitglieder interkultureller Teams


Weshalb ist ein interkulturelles Training wichtig?

Ihr professioneller Erfolg und Ihr persönliches Wohlbefinden in einem anderen Kulturkreis hängen davon ab, ob es Ihnen gelingt, eine vertrauensvolle menschliche Beziehungsebene aufzubauen. Das erfordert nicht nur Landeskenntnisse, sondern auch das Wissen und die Sensibilität zu erkennen, wie Sie von den Bewohnern des Gastlandes wahrgenommen werden. Was kaum jemand wahrhaben will, aber dennoch passiert: etwa 30% der von Unternehmen ins Ausland entsandten Mitarbeiter brechen laut einer US-Studie ihrenAufenthalt fröhzeitig ab. Die Gründe sind meist Anpassungsprobleme. Die Kosten betragen in solchen Fällen das 4-6 fache eines Inlandgehalts. Der langfristige Schaden, der Geschäftsbeziehungen dadurch zugefügt wird, lässt sich kaum beziffern.

Mit einem interkulturellen Training können Sie Ihren Mitarbeitern vorbeugend helfen, den Kulturschock im Gastland abzufedern.

Aufkommende kulturell bedingte Probleme und krasse Missverständnisse werden Sie bereits im Vorfeld erkennen, denn diese entstehen nicht durch die Unterschiedlichkeit von Menschen, Systemen oder Strukturen per se, sondern durch die eigene bewertende Interpretation.


"Was, um Himmels willen, tust du ?"
fragte ich den Affen, als ich sah, wie er einen Fisch aus dem Wasser holte und ihn auf den Zweig eines Baumes legte.
"Ich rette ihn vor dem Ertrinken." war die Antwort.

Durch dieses Training lernen Sie nicht nur durch Ihren deutschen, sondern auch durch den kulturellen "Filter" Ihres Gastlandes zu sehen.

Nahm man früher noch an, dass das Wissen über eine Nation für eine Verständigung ausreichend seien, weiss man heute, dass prozessorientierte Trainings, die die kulturelle Sensibilität fördern, mindestens ebenso notwendig sind. für die Ge- und Verbote eines Landes gibt es heutzutage genug Literatur.


Wie profitieren Sie von diesem Training ?

- Ihre "cultural self awareness" (kulturelle Selbstwahrnehmung) nimmt zu.

- Sie sensibilisieren sich für kulturelle Unterschiede.

- Sie erkennen, in welchen unterschiedlichen Dimensionen sich andere Kulturen bewegen, wie anders z.B. Zeit und Raum aufgefasst werden können, wie man Prioritäten nach Aufgaben oder Beziehungen setzt und wie sich die Wertehierarchie der Kulturen unterscheidet.

- Sie lernen , wie man auf nicht-verbaler sowie auf sprachlicher Ebene Kontakt gewinnt und aufrecht erhält.

- Sie üben, Verhandlungen in verschiedenen kulturellen Kontexten zu führen und erlernen die dafür erforderlichen Techniken.

- Sie lernen an Fallbeispielen, wie Missverständnisse entstehen und wie Sie ähnliche Situationen zukünftig besser handhaben können.

- Sie lernen die Denkweise, Vorannahmen, Werte und Gefühlswelt der Kultur Ihres Gastlandes zu verstehen. Dadurch können Sie Missverständnissen und "Fettnäpfchen" aus dem Wege gehen.

- Das Seminar hilft Ihnen, Mehrdeutigkeit zu tolerieren. Ihr Blickwinkel erweitert sich, so dass Sie verschiedene gleichwertige Perspektiven wahrnehmen können. Das erleichtert die Anpassung an eine fremde Kultur.


"Discover the difference that makes the difference" (Bateson)

Dauer: 2-3 Tage

Methoden:
- Theoretische Einführung
- Praktische übungen mithilfe von Simulationen und Rollenspielen
- Video (auf Wunsch)
- Analyse von "critical incidents"
- Fragebogen zur kulturellen Selbsteinschätzung
- Elemente der Suggestopädie
- Techniken des NLP




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